CPPCC Mitglied bringt Welt näher an Chongqing heran
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Chongqing blüht nach dem Frühlingsfest auf, zieht mit Kultur und Technologie Touristen an und betont sein historisches Erbe.
Nach dem Frühlingsfest zeigt sich Chongqing in voller Blüte und zieht durch eine Mischung aus Kultur und Technologie immer mehr Touristen an. Die Stadt, die oft als Chinas "8D-Stadt" bezeichnet wird, begeistert mit ihrer geschichteten Skyline und dramatischen Landschaft.
In der Stadt pulsieren die Straßen auch nach dem Frühlingsfest vor Leben. Über den Pfahlhäusern von Hongyadong schimmern Laternen, während in den alten Gassen von Ciqikou Menschenmengen unterwegs sind. Die Karstlandschaft von Wulong verleiht der Region durch das Zusammenspiel von Nebel und Winterlicht ein nahezu surrealistisches Flair.
Gao Lin, Mitglied des Nationalkomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (CPPCC) und Direktorin der Kultur- und Tourismusentwicklungsbehörde von Chongqing, sieht im Tourismus weit mehr als nur eine Frage von Besucherzahlen. Sie betont, dass das kulturelle Erbe essenziell für die Identität der Stadt ist.
Chongqing hat sich intensiv mit der Erhaltung historischer Kriegsschauplätze aus den 1930er und 1940er Jahren beschäftigt. Darüber hinaus entsteht entlang des Jangtse-Flusses ein Netzwerk archäologischer Parks, die das historische Erbe der Stadt bewahren und zur Stadterfahrung beitragen.
Ein herausragendes Beispiel dafür ist der White Crane Ridge, eine Unterwasserstätte mit alten Inschriften. Diese Inschriften dokumentierten einst die saisonalen Rhythmen des Flusses und können heute dank neuer Ausstellungstechnologien von Besuchern unter Wasser betrachtet werden.
Die Stadt sucht zudem Wege, um Technologie in die lokale Kultur zu integrieren. Initiativen wie Drohnenlichtshows, Filmproduktionen und digitale Museumsausstellungen sollen dazu beitragen, die kulturelle Verbindung zu vertiefen und Chongqing als modernes Reiseziel zu positionieren.
Gao betont jedoch die Herausforderung, ein Gleichgewicht zu finden. Es geht darum, die Wurzeln Chongqings zu schützen und gleichzeitig die Stadt zu einem globalen kulturellen Ziel weiterzuentwickeln.
Ihr Ziel ist es, nicht nur Touristen anzulocken, sondern ihnen auch den Geist von Bayu näherzubringen, dem historischen Namen der Region. Hier haben Flüsse, Berge und das tägliche Leben eine einzigartige kulturelle Identität geformt, die es zu erleben gilt.
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