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Familienreise über 2942 km: Entdeckung von Langstrecken mit Elektroautos

Veröffentlicht am Feb. 22, 2026

Highlights

Familie Wang unternahm eine 2.942 km lange Reise durch China, die durch die neue Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge erleichtert wurde.

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Eine bemerkenswerte Reise über 2.942 Kilometer durch China unternahm kürzlich die Familie Wang, die von der neu ausgebauten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge profitierte. Diese Reise fiel in die Feiertage des Frühlingsfestes, eine Zeit, die traditionell für Familienreisen genutzt wird. Im Gegensatz zu den gängigen Reiseformen nutzten die Wangs die Gelegenheit, die Vorteile von Elektrofahrzeugen zu erkunden.

Die Familie reiste über einen Zeitraum von mehr als 11 Tagen und besuchte insgesamt sieben Städte, darunter Fuzhou, Ganzhou und Guangzhou. Diese Tour verdeutlicht, dass Elektrofahrzeuge zunehmend als praktische Option für Urlaubsreisen wahrgenommen werden. Laut einem Bericht betrugen die Ausgaben für die gesamte Reise zwischen 7.000 und 8.000 Yuan.

Die Reise der Wangs kombinierte herkömmlichen Tourismus mit spontanen Erlebnissen. Während sie vor allem in Hotels übernachteten, verbrachte die Familie auch zwei Nächte direkt im Fahrzeug während der Stopps in Huizhou und Shantou. Dieser Ansatz ermöglichte es ihnen, die Landschaften intensiv zu genießen und die Reise in ihrem eigenen Tempo zu gestalten.

Frau Wang teilte mit, dass diese Reise nicht nur eine Möglichkeit war, neue Orte zu erkunden, sondern auch eine wertvolle Gelegenheit zur Kommunikation mit der Familie bot. Anstatt sich mit mobilen Geräten abzulenken, nutzten sie die Fahrzeiten für Gespräche und gemeinsames Lernen, wodurch das Elektrofahrzeug zu einem Rückzugsort der Bindung wurde.

Auch andere Reisende, wie Frau Zhao aus Suzhou, haben ähnliche Erfahrungen gemacht und nutzen die Vorteile des sich ausdehnenden Netzwerks von Ladeinfrastruktur. Sie fühlte sich sicher, als sie allein nach Jiangxi fuhr, da sie wusste, dass es ausreichend Servicebereiche gab, um ihre Batterie rechtzeitig aufzuladen.

Das wachsende Vertrauen in die Energieinfrastruktur ist entscheidend für die Durchführbarkeit solcher langen Reisen. Eines der Hauptprobleme, die Reichweitenangst, nimmt stetig ab, was der Familie Wang die Reise erleichterte.

Sie nutzten ein Elektrofahrzeug mit Batteriewechselmöglichkeiten, sodass sie nicht ausschließlich auf traditionelle Ladestationen angewiesen waren. Bei den geplanten Stopps an diesen Einrichtungen konnten sie ihre Batteriekapazität optimal verwalten.

Frau Wang erwähnte, dass das Fahrzeug selbst bei niedrigem Batteriestand immer noch einige Kilometer fahren kann, was die Bedenken hinsichtlich der Reichweite erheblich mindert. Diese Zuversicht wird zudem durch die signifikante Expansion der nationalen Ladeinfrastruktur gestärkt.

Laut der Nationalen Energiebehörde gab es bis Ende des letzten Jahres über 20 Millionen Ladepunkte in China, was einem beeindruckenden Wachstum entspricht. Diese infrastrukturelle Verbesserung spielt eine entscheidende Rolle für die steigende Akzeptanz und Nutzung von Elektrofahrzeugen.

Die Erfahrungen der Familie Wang reflektieren ein beachtliches Wachstum im Automobilsektor. Die Produktions- und Verkaufszahlen für Elektrofahrzeuge sind in den letzten Jahren stark gestiegen.

Die fortschreitende Verbreitung der Elektrofahrzeuge wird weiterhin von dem Ausbau der Ladeinfrastruktur in kleineren Städten und ländlichen Gebieten gefördert. Dies deutet auf ein erhebliches Wachstumspotenzial in diesen Regionen hin.

Mit der Erweiterung dieser Infrastruktur wird das Reisen mit Elektrofahrzeugen zunehmend zu einer realisierbaren Option. So wächst das Angebot für Verbraucher, zwischen bewährten Reisemethoden und den neuen Möglichkeiten der Elektromobilität zu wählen.

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