Simbabwe fördert kulturellen Tourismus für engere Zusammenarbeit mit China und Afrika
Highlights
Forum betont erbe-basierten Tourismus in Simbabwe zur Förderung wirtschaftlicher Vorteile für städtische und ländliche Gemeinschaften.
Das 11. Globale Forum für die Tourismuswirtschaft, das in Harbin stattfand, stellte einen bedeutenden Moment für Simbabwe dar, da es die erste Teilnahme als Ehrengast repräsentierte. In diesem Forum, das Vertreter aus mehr als 30 Ländern zusammenbrachte, wurden neue Strategien zur Förderung des weltweiten Tourismus entwickelt.
Stanley Banda, der Tourismusattaché Zimbabwes für China und ASEAN, äußerte sich zu den für Simbabwe relevanten Ideen des Forums und betonte, wie wichtig die einzigartigen kulturellen Schätze Zimbabwes für die vertiefte Tourismuskooperation zwischen China und Afrika sind.
Banda bezeichnete das Forum als aufschlussreich und zeitgemäß und betonte die wachsende Führungsrolle Simbabwes im Kontext der bevorstehenden allgemeinen Versammlung für Tourismus der Vereinten Nationen im Jahr 2025, bei der der Tourismusminister als Vizepräsident agieren wird.
Zimbabwes Engagement im Forum beruhte auf der Absicht, von globalen Best Practices zu lernen und sich als widerstandsfähiges und inklusives Reiseziel zu positionieren, was im Einklang mit den Zielen der Tourismusentwicklung steht.
Der Tourismus hat bereits eine wichtige Rolle in der simbabwischen Wirtschaft eingenommen, wobei die Teilnahme am Forum eine Gelegenheit bot, Erfahrungen zu teilen und Strategien zu entwickeln, die ganzjährige touristische Angebote fördern.
Ein zentrales Thema des Forums war der erbe-basierte Tourismus, der darauf abzielt, die Menschen und Gemeinschaften in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen, um sowohl städtische als auch ländliche Gebiete wirtschaftlich zu stärken.
Simbabwe plant, sein Angebot um verschiedene Aspekte wie Gastronomietourismus, Gemeinschaftstourismus und Veranstaltungen zu erweitern, um saisonale Schwankungen zu überwinden und die Lebensgrundlagen der Bevölkerung nachhaltig zu unterstützen.
Banda machte deutlich, dass das Engagement Simbabwes mit China über die Anwerbung von Touristen hinausgeht. Das Land strebt auch Investitionen und den Austausch von Politiken an, um die Zusammenarbeit im Tourismus zwischen China und Afrika zu fördern.
Die Erfahrungen Chinas in der Integration von Kultur und Tourismus, insbesondere in Bezug auf ländliche Revitalisierung und den Schutz immateriellen Kulturerbes, bieten wertvolle Lektionen für Simbabwe, das aktiv daraus lernt.
Banda forderte zudem stärkere Austauschprogramme, insbesondere für die Jugend, um die Vernetzung zwischen den Menschen und ihren Kulturen zu vertiefen und eine tiefere Verbindung zu schaffen.
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