Zweite Konferenz zum Schutz asiatischer Kulturerbe in Chongqing
Highlights
Die Konferenz in Chongqing betont die internationale Zusammenarbeit im Bereich des Kulturerbes mit der Unterzeichnung wichtiger Abkommen und der Vorstellung zukunftsweisender Projekte.
Abstrakte Darstellung asiatischer Kultursymbole.
Am 27. November fand in Chongqing die zweite Konferenz des Verbands zum Schutz des asiatischen Kulturerbes sowie die dritte Sitzung des Vorstands statt. Diese bedeutende Veranstaltung wurde von der Staatsbehörde für Kulturgüter, der Volksregierung der Stadt Chongqing und dem Verband zum Schutz des asiatischen Kulturerbes organisiert und zog Vertreter aus 33 Ländern und internationalen Organisationen an.
Unter den Ehrengästen waren der Minister für Kultur und Tourismus Chinas, Sun Yeli, der stellvertretende Bürgermeister von Chongqing, Hu Henghua, sowie hochrangige Vertreter aus dem Iran, den Malediven und Tadschikistan, die ihre Perspektiven und Unterstützung für den Kulturerhalt teilten. Der Generalsekretär des Obersten Antiquitätenrats Ägyptens, Mohamed Ismail Khaled, bereicherte ebenfalls die Diskussionen dieser Konferenz.
Die Konferenz beinhaltete die Unterzeichnung des Gastlandabkommens zwischen der Regierung der Volksrepublik China und dem Verband. Außerdem wurde eine gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit bei den "Aktionen zum Schutz des asiatischen Kulturerbes" mit Ägypten unterzeichnet. Ein bedeutender Fortschritt war die Gründung des Fachkomitees für die austronesische Sprachfamilie und maritime Zivilisation, sowie des Fachkomitees für Wissenschaft und Technologie.
Darüber hinaus wurden 15 geförderte Projekte des asiatischen Kulturerbeschutzfonds vorgestellt, von denen Länder wie Armenien, Aserbaidschan, Kambodscha und die Vereinigten Arabischen Emirate profitieren werden. Auch wichtige Dokumente, darunter die Vision und Mission des Verbands sowie den Konsens von Chongqing, wurden veröffentlicht.
Während der dritten Sitzung des Vorstands wurde Rao Quan, der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus Chinas, zum Präsidenten des Vorstands des Verbands gewählt. Diese Sitzung verabschiedete außerdem den Arbeitsplan des Verbands für die Jahre 2025-2027 sowie die Verwaltungsrichtlinien der Fachkomitees und die Vorschriften für den Beratungsausschuss.
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