Feiertage 2025: Reisen in China
Highlights
Der Artikel beschreibt die beeindruckende Zunahme des Inlandsreisens in China während der Feiertage 2025, die durch kreative tourismusgerechte Aktivitäten und ein starkes kulturelles Erlebnis charakterisiert ist. Die verschiedenen Veranstaltungen und Destinationen bieten den Besuchern die Möglichkeit, sich mit dem kulturellen Erbe Chinas zu verbinden und innovative Erlebnisse zu genießen, die Technologie und Kultur vereinen.
Malerische chinesische Landschaften mit ikonischen Wahrzeichen.
Im Jahr 2025 reisten zur Zeit des Nationalfeiertags und des Mittelherbstfestes 8,88 Milliarden Menschen im Inland, was einen Anstieg von 1,23 Milliarden Reisenden im Vergleich zu den sieben Feiertagen des Nationalfeiertags 2024 darstellt. Laut Berechnungen des Datenzentrums des Ministeriums für Kultur und Tourismus beliefen sich die Gesamtausgaben für Inlandreisen auf 809,006 Milliarden Yuan, was einem Anstieg von 108,189 Milliarden Yuan im Vergleich zu den vorherigen Feiertagen entspricht.
Die Kombination von Nationalfeiertag und Mittelherbstfest führte zu einem Ausbruch von Bewegungen auf dem Reisemarkt. In zahlreichen Regionen wurden innovative Ausstellungsformate und interaktive Erlebnisse in roten Tourismusattraktionen angeboten. Touristen strömten zu bedeutenden Orten wie Jinggangshan in Jiangxi, Yan'an in Shaanxi, der Orangeninsel in Changsha, Hunan, und Nanhu in Jiaxing, Zhejiang. Während ihrer Besuche entwickelten die Besucher ein starkes Gefühl für ihr eigenes Land.
Besonders gefragt waren Themen, die sich um die Ernte- und Mittelherbstfestlichkeiten drehten. Veranstaltungen wie die "Herbstkultur-Zeit" in der malerischen Landschaft Huanggling in Wuyuan, Jiangxi, und die „Mondspaziergänge“ im Shanghai Planetarium erfreuten sich großer Beliebtheit. In Museen, wie dem Provinzmuseum von Hubei und dem Palastmuseum in Shenyang, wurden spezielle Aktivitäten zum Mittelherbst angeboten, während die Region Changbai in Jilin „Langsame Herbstwanderungen“ organisierte.
Die städtische und ländliche Konsumlandschaft kooperierten nahtlos. In der Einkaufslandschaft von Changsha, Hunan, verschmolzen Kauf- und Unterhaltungsbereiche, während im autonom verwalteten Landkreis Sandu in Guizhou "Dorf-Pferderennen" eine Mischung aus langen Festessen und kreativen Märkten boten. Der Incoming-Tourismus erlebte einen Boom, mit einer Zunahme ausländischer Touristen, die attraktionen wie den alten Stadtteil Ciqikou in Chongqing und die "Daguang Nicht Nachtstadt" in Xi'an besuchten.
Besonders beliebt waren kulturelle und Einkaufstouren.
Die Entwicklung der Integration von Kultur und Tourismus brachte innovative Erlebnisräume hervor. Die Atmosphäre rund um das Erleben von immateriellem Kulturerbe war vorzüglich, und große Interessensbekundung gab es bei Veranstaltungen wie dem "Hundert Theater Laternenfest" in Nanjing, Jiangsu, der Feuerblumen-Tradition in Tongling, Anhui, und den feuerspeihenden Bräuchen der alten Straße Longmen in Luoyang, Henan.
In Peking fand die neunte Woche der chinesischen Opernkultur statt, bei der beeindruckende Aufführungen von Kunqu, Gan-Oper und Qin-Klang dargeboten wurden. Die Aufführungen und Ausstellungen während der Feiertage waren vielfältig und ansprechend. Dazu gehörten unter anderem die Ausstellung "Nationale expressive Kunstwerke" im Nationalen Kunstmuseum, die Tanzaufführung „Yongle Weiyang“ der China Oriental Performing Arts Group sowie das Drama „Donnerstag“ des Pekingren Theaters, die alle eine große Anzahl von Zuschauern anzogen.
Technologische Innovationen führten zu neuen Erlebnissen, wie die Roboter-Themenstraße in Longgang, Shenzhen, das Roboterthemenrestaurant und der 4S-Store in Yizhuang, Peking. Ein besonderes Highlight war die Wasserfilmvorstellung im Ginkgo-Tal in Suizhou, Hubei, die den Besuchern den Reiz der Verbindung von "Kultur-Tourismus und Technologie" näherbrachte.
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