Eröffnung des Siebten Volkstanzfestivals in Xinjiang
Highlights
Bericht über die Eröffnung des Internationalen Volkstanzfestivals in Xinjiang, das eine Vielzahl kultureller Darbietungen und Veranstaltungen bietet.
Am 20. Juli wurde das siebte Internationale Volkstanzfestival in Xinjiang, China, in der Stadt Ürümqi eröffnet. Zu den Ehrengästen gehörten Chen Xiaojian, der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Autonomen Region Xinjiang Uygur, sowie Erken Tuniyaz, der Vorsitzende der Autonomen Region Xinjiang, und Gao Zheng, der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus. Beide Redner hielten inspirierende Ansprachen zur Bedeutung des Festivals.
Das diesjährige Festival trägt das bezaubernde Motto „Lass uns tanzen!“ und erstreckt sich über 17 Tage voller kultureller Höhepunkte. Insgesamt 24 Künstlergruppen aus verschiedenen Teilen der Welt werden 52 beeindruckende Aufführungen darbieten. Das Programm umfasst eine breite Palette an Kunstformen, darunter Tanzdramen, Opern, Musicals, Ballett und modernen Tanz.
Zusätzlich zu den Hauptaufführungen werden im Rahmen des Festivals auch spezielle Veranstaltungen angeboten. Unter dem Titel „Begegnungen mit der Kunst“ finden Masterclasses statt, während das Format „Tanz ohne Ende“ einen kreativen Austausch fördert. Ein Highlight wird die Straßen-Tanzaufführung zur Seidenstraße 2025 sein, die die kulturelle Vielfalt feiert.
Das Festival bietet zudem eine Gemeinschaftstanzausstellung mit dem Titel „Tanz aus unserem Dorf“, ein internationales Tanzfest unter dem Motto „Lass uns tanzen!“ sowie eine Theaterkunstwoche mit der Aufführung „Silk Road Opera – Auftritt im Tianshan-Gebirge“. Die Veranstaltungen finden überwiegend in Ürümqi statt, mit Erweiterungen in die Städte Ili, Karamay, Hami, Aksu, Hotan und Aral. Ziel ist es, hochwertige Kulturressourcen direkt in die Basisgemeinden zu bringen und die lokale Bevölkerung an den kulturellen Aktivitäten teilhaben zu lassen.
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